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Ein LSBTI*+ Zentrum in Düsseldorf

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um die Vision eines queeren Zentrums in Düsseldorf wahr werden zu lassen. Lasst uns gemeinsam einen Ort schaffen an dem sich die gesamte Düsseldorfer LSBTIAQ+ Community willkommen, wohl und wertgeschätzt fühlt – und wird.

Hinweis: Im Prozess unserer Initiative haben wir uns darauf geeinigt den Begriff „Queer“ als Oberbegriff für folgende geschlechtliche Identitäten und sexuelle Orientierungen zu gebrauchen: LSBTIAQ+. Damit werden ausdrücklich benannt: Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*, Inter*, Aromantische, Asexuelle, Queere, Questioning sowie alle weiteren nicht-heterosexuellen Menschen, wie beispielsweise Nichtbinäre, Pansexuelle, Genderfluide, etc. Das queere Zentrum Düsseldorf soll für diese Menschen explizit geöffnet sein und bei Bedarf auch als Schutzraum für einzelne Facetten der Community nutzbar sein. Zudem sind „Friends„, also Menschen, die LSBTIAQ+ unterstützen oder sich informieren möchten, herzlich willkommen!

Die Idee existiert bereits seit mehr als 10 Jahren. Wahrscheinlich direkt nachdem das legendäre „Café RosaMond“ schließen musste und das „LuSZ“ lange Geschichte war. Eine Begegnungsstätte, ein Treffpunkt, eine Lounge … wie auch immer! Hauptsache es gibt einen Ort, an dem sich die verschiedensten Menschen der LSBTIAQ+ Community zusammenfinden und begegnen können.

Warum ist das heute noch nötig?

  • Weil queere Menschen noch immer nicht zu gewohnten Personen in der Mehrheitsgesellschaft gehören.
  • Weil es in Düsseldorf nichts dergleichen gibt.

Zwar finden wir Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und Schutzräume – die alle sehr wichtig sind und unbedingt behalten werden müssen! – jedoch gibt es für Düsseldorfer Lesben, Schwule, Bis, Pans, Asexuelle sowie Trans*, Inter*, Nicht-Binäre, Ageschlechtliche und weitere, in jedem Alter, keine Gelegenheit sich zu treffen ohne über Probleme, Schwierigkeiten oder sich als „Opfer“ zu reden.

Was wollen wir also?

  • Ein Zentrum für alle Menschen, die sich als lsbtiaq+ bezeichnen.
  • An dem Freizeit und Engagement vor Problemen und Schwierigkeiten stehen.
  • Wo wir alle gerne Zeit verbringen.
  • Wohin wir auch Freunde aus der Mehrheitsgesellschaft einladen.

Der neu gewählte Oberbürgermeister, Dr. Stephan Keller, hat die Unterstützung für ein solches Zentrum in seinem Wahlkampf zugesichert. Im Dezember / Januar hat er dieses Versprechen im Interview mit der FRESH wiederholt.

 „Eine Begegnungsstätte für die LSBTIQ* Community halte ich für sinnvoll und sehe es als städtische Aufgabe, dieses Vorhaben zu unterstützen.“ (FRESH, Dez 2020/Jan 2021, S. 7.)

In unserem eigenen Interesse sollten wir jetzt die Chance ergreifen und die Entwicklung dieser Begegnungsstätte vorantreiben. Lasst uns klar und unmissverständlich formulieren, was wir von einem Zentrum erwarten: Inhaltlich, räumlich, strukturell, personell und kaufmännisch (= Verwaltung, Buchhaltung, Finanzierung, etc.). Lasst uns Vorschläge zum Standort machen. Und lasst uns in den Dialog mit Dr. Stephan Keller und seinem Stab treten, damit dieses Vorhaben im Tagesgeschäft der Stadt auf der Agenda bleibt.

Sei dabei! Damit in Düsseldorf endlich mal wieder was abgeht!

Willst du bei der Initiative aktiv mitarbeiten? Kannst du dein Wissen, deine Kenntnisse, deine Fähigkeiten zum Gelingen dieses großen Projekts einsetzen? Dann melde dich bei team.queerzentrum@meine.mail.de

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